Nachwuchswerbeportal des Fleischerhandwerks ist online

Frankfurt am Main, 22. Oktober 2014. Das Nachwuchswerbeportal des deutschen Fleischerhandwerks ist online. Der offizielle Startschuss erfolgte am vergangenen Sonntag im Rahmen des 124. Deutschen Fleischer-Verbandstages in Frankfurt durch Verbandstags-Ehrengast und Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt, der mit DFV-Präsident Heinz-Werner Süss und Vizepräsident Michael Durst die Internetseite www.fleischerberufe.de in Betrieb nahm.

Das neue Nachwuchswerbeportal bietet, neben dem neuen Imagefilm für die Berufe im Fleischerhandwerk, viele andere informative und interaktive Inhalte wie Berufsbilder, Filme, Interviews sowie Tipps für die Bewerbung und eine Ausbildungsplatz- und Praktikumsbörse. Darüber hinaus gibt es Unterhaltsames wie eine Rubrik „Fleisch und berühmt“ oder einen „Fleischer-Test“, der das jugendliche Zielpublikum zum Mitmachen anregen soll. Aktuelle Nachrichten sowie ein Social-Media-Stream, der die neuesten Inhalte der Facebook-Seite „Ausbildung im Fleischerhandwerk“ zeigt.

Mitgliedsbetriebe können das Portal nutzen, um in einem passwortgeschützten Bereich die Darstellung ihres Unternehmens in der Ausbildungsplatzbörse zu bearbeiten oder sich Informationen und Ideen für eigene Nachwuchswerbung herunterzuladen. Aktuell dargestellt wird die Nachwuchswerbeaktion Bratwurst Brazil“ sowie das neue Geschmacksspiel „Ich schmeck’s“, das an Tagen der offenen Tür oder auf Berufsinformationsveranstaltungen eingesetzt werden kann.

Neben dem neuen Nachwuchswerbeportal wurden am vergangenen Sonntag zudem die Webseite und die neuen Infomaterialien zur Mitgliederwerbekampagne „Darum Innung“ der Öffentlichkeit vorgestellt.

Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft (2.v.r.), DFV-Präsident Heinz-Werner Süss (m.) und Vizepräsident Michael Durst (2.v.l.) starteten am Sonntag das neue Nachwuchswerbeportal des deutschen Fleischerhandwerks. Mit dabei waren Vizepräsident Klaus Gerlach (r.) und DFV-Hauptgeschäftsführer Martin Fuchs (l.)